Die Zentralbanken kauften im dritten Quartal so schnell Gold wie seit Ende 2024 nicht mehr, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des World Gold Council. Die Käufe erfolgten, während das Metall durch höhere Ölpreise und Zinssätze unter Druck stand.
Die Institutionen häuften in den drei Monaten bis Ende September netto 321 Tonnen an. Damit stiegen die geschätzten Goldkäufe der Zentralbanken für 2026 nach einem langsamen Jahresbeginn auf 675 Tonnen und lagen leicht über dem Gesamtwert für denselben Zeitraum des Vorjahres.
Quellen: Bloomberg Markets.